Sie haben ein KI-Ergebnis.
Wir machen die letzten 10 %.

Geben Sie uns Ihr Ergebnis. Wir prüfen nicht nur, ob es gut aussieht — sondern ob Ihr Fall der Normalfall ist, für den es gemacht wurde. Wir weisen es nicht zurück und fangen nicht bei null an. Wir bauen darauf auf.

Die Maschine ist gut — bis es darauf ankommt.

[ Wann es zählt ]
01

Der Normalfall ist billig geworden

Die Maschine tippt die 90 %, die sich wiederholen, zuverlässig und in Sekunden. Was früher Stunden kostete, kostet heute fast nichts. Genau deshalb ist es nicht mehr das, wofür man eine Kanzlei braucht.

02

Sie biegt mit der Mehrheit ab

Ein Sprachmodell wählt den wahrscheinlichsten Weg — den, den die meisten Fälle nehmen. Wie der Verkehr, der der breitesten Straße folgt: meistens richtig, und genau dann falsch, wenn Ihr Fall nicht zur Mehrheit gehört.

03

Diese Fälle landen bei uns

Wo Standardlösung und richtige Lösung auseinanderfallen, hört die Maschine auf, nützlich zu sein — und dort beginnt anwaltliche Arbeit. Die einfachen Fälle klärt heute die KI. Übrig bleiben die schwierigen.

04

Am Ergebnis sieht man es nicht

Ob ein KI-Ergebnis trägt oder in die Irre führt, steht ihm nicht an — es klingt in beiden Fällen souverän. Ob Ihr Fall der Normalfall ist, lässt sich nur von außen beantworten: durch jemanden, der den Sonderfall erkennt.

Der Ausgangspunkt

Die letzten 10 % sind nicht der Rest. Sie sind die ganze Arbeit.

Was wir mit Ihrem Ergebnis machen.

[ Drei Wege, je nach Fall ]
Stufe 1
KI-Kurzcheck

Ein schneller Befund

Wir sehen uns Ihr Ergebnis an und sagen Ihnen zweierlei: ob überhaupt ein brauchbares Ergebnis entstanden ist — und welche Gegenargumente sich dagegen vorbringen lassen, einschließlich der Tatsachen, die das Ergebnis stillschweigend unterstellt. Auf der Grundlage, dass wir Ihren Sachverhalt ungeprüft als wahr annehmen.

Stufe 2
Einordnung

Standard- oder Sonderfall

Die eigentliche Frage. Wir ordnen ein, ob Ihr Fall der Normalfall ist, für den die Maschine gemacht ist — oder der Sonderfall, bei dem ihre Antwort systematisch danebenliegt. Das ist die Information, die Ihr Ergebnis selbst nicht liefert, und sie entscheidet über alles Weitere.

Stufe 3
Aufsetzende Beratung

Wenn es ein Sonderfall ist

Fällt Ihr Fall aus dem Muster, arbeiten wir auf dem KI-Ergebnis auf: Die Maschine hat den Normalfall geliefert, Sie bringen Sachverhalt und Ziel, wir das juristische Urteil — und die Verantwortung dafür.

Welche Stufe zu Ihrem Fall passt, klären wir im Erstkontakt — ebenso den Umfang.

Was wir prüfen — und was nicht

Kein Blick, der mehr
verspricht, als er sieht.

Ein KI-Kurzcheck ist keine Tatsachenermittlung. Wir nehmen Ihren Sachverhalt so, wie er sich aus Ihrem KI-Ergebnis ergibt, und prüfen das Ergebnis auf dieser Grundlage. Stimmt die Grundlage nicht, ändert sich das Ergebnis.

Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Grund, warum der Kurzcheck schlank sein kann — und warum ein Sonderfall mehr braucht als einen Blick auf den Output. Wer das offenlegt, verkauft Ihnen keine Scheinsicherheit.

Bevor Sie einreichen.

[ Häufige Fragen ]
Entsteht durch die Einreichung schon ein Mandat?

Nein. Die Einreichung ist eine Anfrage. Ein Mandat kommt erst durch eine ausdrückliche Vereinbarung zustande. Bis dahin behandeln wir Ihre Angaben vertraulich und prüfen zunächst, ob eine Interessenkollision besteht.

Wie und wo werden meine Daten verarbeitet?

Ihre Angaben werden in der EU verarbeitet. Wir bitten Sie, im Erstkontakt auf Klarnamen Dritter und besonders sensible Details zu verzichten — alles Weitere klären wir im geschützten Mandatsverhältnis.

Welche KI-Tools akzeptieren Sie?

Alle. Ob ChatGPT, Copilot, ein Branchentool oder ein selbst gebautes System — uns interessiert das Ergebnis und Ihr Fall, nicht das Werkzeug.

Prüfen Sie, ob das KI-Ergebnis „richtig" ist?

Im Kurzcheck nicht abschließend. Wir sagen Ihnen, ob ein brauchbares Ergebnis vorliegt und welche Gegenargumente bestehen — auf Grundlage des Sachverhalts, wie er sich aus Ihrem KI-Ergebnis ergibt. Die belastbare rechtliche Bewertung ist Sache der aufsetzenden Beratung.

Was passiert, wenn es ein Sonderfall ist?

Dann sagen wir es Ihnen und schlagen vor, wie wir auf dem Ergebnis aufbauen. Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht.

Worin unterscheidet sich das von der Ersteinschätzung?

Die Ersteinschätzung ist das offene Gespräch über Ihr Anliegen. Die KI-Zweitmeinung setzt an einem konkreten, bereits vorhandenen KI-Ergebnis an. Beides lässt sich verbinden.

Geben Sie uns Ihr Ergebnis.

[ Einreichen ]

Schildern Sie kurz, worum es geht, und fügen Sie Ihr KI-Ergebnis ein. Wir prüfen zunächst, ob eine Interessenkollision besteht, und melden uns dann.

Welche Stufe?

Bitte noch ohne Klarnamen Dritter und ohne besonders sensible Details — die klären wir im geschützten Mandatsverhältnis.

Liegt Ihr Ergebnis als Dokument (PDF/DOCX) vor? Schicken Sie es als Anhang direkt an info@jun.legal — der Datei-Upload im Formular folgt mit dem direkten Versand.

Ihre Angaben werden in der EU verarbeitet und ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt. Mit der Einreichung kommt kein Mandat zustande; eine inhaltliche Prüfung erfolgt erst nach einer Konfliktprüfung.

Lieber erst
sprechen?

Die KI-Zweitmeinung ersetzt kein Gespräch — sie schärft es. Wenn Sie lieber direkt reden: Ersteinschätzung, 15 Minuten, kostenfrei, anwaltlich verschwiegen.

Kanzlei
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